Ein klarer Einstieg. Ein gemeinsam getragener Prozess.

SOKO12 beginnt mit einer Aufgabe, die in Ihrem Unternehmen zählt. Im Bedarfsgespräch klären wir, was sich verbessern soll und welche Gruppe sich für einen ersten Praxiseinsatz eignet.

Weil Sozialkompetenz alles besser macht.

  1. Vor dem Start benennen wir die interne Projektverantwortung, stimmen die Unterstützung durch die Führung ab und planen realistische Lern- und Übungszeit ein. Wir vereinbaren Rollenprofile, wenige priorisierte Entwicklungsziele und qualifizierte Begleitung. Interne Practice-Leader unterstützen den Transfer in den Alltag.

  2. Während der Praxisphase werden Erfahrungen besprochen und Hindernisse bearbeitet. Festgelegte Messpunkte machen die Entwicklung nachvollziehbar. Zum Abschluss werten wir Ergebnisse und Aufwand gemeinsam aus und entscheiden, was angepasst, weitergeführt oder auf weitere Bereiche übertragen werden soll.

Gemeinsame Grundlage. Passend zu Ihrem Unternehmen.

Das 80/20-Adaptionsmodell beschreibt unser Gestaltungsprinzip: Ein gemeinsamer Systemkern aus Kompetenzrahmen, Inhalten, ASC-Methode und Qualitätsstandards wird mit Ihrer Unternehmenssprache, Ihren Praxisfällen, Rollen und Prioritäten verbunden.

Das Verhältnis dient als Orientierung. Der tatsächliche Anpassungsbedarf richtet sich nach Ihrer Aufgabe. So arbeiten Ihre Mitarbeitenden mit einer einheitlichen Grundlage und erkennen zugleich ihren eigenen Alltag in den Übungen und Beispielen wieder.

Was wäre bei Ihnen ein guter Anfang?

Ein Führungsteam, die Vertriebsorganisation, eine Schnittstelle oder ein Bereich mit häufigem Kundenkontakt: Gemeinsam wählen wir einen Einstieg, dessen Aufwand und Ziel überschaubar sind.

Weil Sozialkompetenz alles besser macht.